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Termine und Veranstaltungen

28. Januar 2021 - Klimaneutrale Fernwärme für die Europastadt Görlitz / Zgorzelec

Blick über einen Fluss auf eine Kirche und mehrere Häuser einer Altstadt
Blick auf die Altstadt der Europastadt Görlitz / Zgorzelec  © SMJusDEG

In einer Zeit, wo Umweltschutz in aller Munde ist, verbinden Görlitz und Zgorzelec ihre Fernwärmenetze, um gemeinsam die Europastadt mit klimaneutraler Fernwärme zu versorgen. Eine Zusammenarbeit mit Symbolcharakter für die Europastadt und Vorbildfunktion in ganz Europa: zwei Länder arbeiten Hand in Hand für eine klimaneutrale Versorgung ihrer Bürger.

Am 28. Januar 2021 fand eine Online-Sitzung der Arbeitsgruppe „Grenzüberschreitende Klimaneutrale Fernwärme der Europastadt Görlitz/Zgorzelec“ statt. Ziel des Projektes ist die Bürgerinnen und die Bürger der Europastadt bis Ende 2030 mit Klimaneutraler Fernwärme zu versorgen.

Das Treffen hat Staatssekretärs und Amtschefs des Sächsischen Ministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung Mathias Weilandt eröffnet. Herr Staatssekretär betonte, dass das Projekt eine gemeinsame, grenzüberschreitende Initiative zum Klimaschutz von Freistatt Sachsen und Niederschlesien ist. „Wir sind stolz, dass die Europastadt GörlitzZgorzelec mit dem Projekt „Klimaneutrale grenzüberschreitende Fernwärme“ einen großen Beitrag zur ehrgeizigen, gesamteuropäischen Aufgabe Klimaneutralität bis 2050 liefern wird (…) Ein solches Projekt kann im sächsisch-polnischen Grenzraum Modellcharakter für Kommunen in ganz Europa haben. Denn wir unterstreichen damit, dass die Themen Energieeffizienz-Steigerung, Klimaschutz und Reduzierung von CO2 auch in der lokalen Selbstverwaltung Europas immer wichtiger werden“.

An der Online-Sitzung nahmen die Vertreterinnen und Vertreter sächsischer Ministerien, der Stadtwerke Görlitz AG, ZPEC, der Europastadt Görlitz / Zgorzelec GmbH und der Stadtverwaltung Görlitz und Zgorzelec teil.

Das sächsische Verbindungsbüro unterstützt das Projekt als Partner in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

25. Januar 2021 - Europaministerin spricht mit polnischen Studenten aus Wrocław

Europaministerin Katja Meier wird am 25. Januar vor Studentinnen und Studenten der Rechtswissenschaften der Universität Wrocław einen Online-Vortrag über die aktuellen Beziehungen zwischen Sachsen und Niederschlesien halten. Anschließend beantwortet sie Fragen der Studenten zur grenzüberschreitenden interregionalen Zusammenarbeit, die im deutsch-polnischen Grenzgebiet seit über 20 Jahren erfolgreich umgesetzt wird. Ein wichtiges Thema des Treffens werden auch die Prioritäten Sachsens für die Zukunft Europas und die Entwicklung der Unionsbürgerschaft sein.  

Das wissenschaftliche Personal der Universität Wrocław wird vertreten sein durch: Prof. Dr. Patrycja Matusz, Prorektorin für internationale Beziehungen der Universität Wrocław und Dr. Agnieszka Malicka, Tutorin des Wissenschaftlichen Kreises des modernen Rechts der deutschsprachigen Länder. Hintergrund der Veranstaltung sind unter anderem der 50. Jahrestag des Warschauer Vertrages und der 30. Jahrestag des deutsch-polnischen Grenzvertrages.

24.09. - 25.09.2020 - Europaministerin besucht Wrocław/Breslau

Staatsministerin Katja Meier hat während ihres zweitägigen Wrocław-Besuches am 24. und 25. September Schüler, Vertreter von unter anderem Demokratie-, LBGTI-, Frauen- und Bürgerrechtsbewegungen und polnische Amtsträger getroffen. So tauschte sie sich mit dem Marschall von Niederschlesien, Cezary Przybylski, dem stellvertretenden Woiwoden von Niederschlesien, Bogusław Szpytma und dem stellvertretenden Bürgermeister von Wrocław, Jakub Mazur, über aktuelle grenzüberschreitende Projekte aus. Katja Meier wollte mit ihrem Besuch in der Hauptstadt der sächsischen Partnerregion in Polen in einen persönlichen Dialog mit Vertreter*innen Niederschlesiens treten. Neben dem Besuch der Bildungsmesse standen eine Podiumsdiskussion »Klima für Veränderungen« in der Synagoge zum Weißen Storch auf dem Programm sowie Gespräche mit Regionalpolitikern zu den Themen Tourismus, Bildung, Demokratie und Gleichstellung auf dem Programm.

08.07.2020 - Feierliche Eröffnung des neuen Verbindungsbüros vom Freistaat Sachsen in Breslau/Wrocław

Europaministerin Katja Meier und Ministerpräsident Michael Kretschmer haben das neue Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau/Wrocław offiziell eröffnet. Der Marschall der sächsischen Partnerwojewodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski, überreichte Michael Kretschmer bei dem Termin das Ehrenabzeichen für Verdienste um die Woiwodschaft Niederschlesien. Angemeldet war auch die Marschallin der Partnerwojewodschaft Lubuskie, Elzbieta Anna Polak.

 

22.04.2020 - Sachsen übergibt Schutzmasken an Partnerregion Niederschlesien

Am 22.04.2020 übergab Ministerpräsident Michael Kretschmer vor der Sächsischen Staatskanzlei insgesamt 100.000 Schutzmasken an die sächsische Partnerregion Niederschlesien. Während der Corona-Krise ist die dortige Situation bezüglich der Ausrüstung von Schutzmaterial besonders angespannt. In Sachsen ist der Bedarf aktuell gedeckt.

03.03.2020 – »Informatik und Biologie – Beziehung der Zukunft«

Menschen in einem prunkvollen, ausgemalden und mit goldenen Ornamenten verziertem Gewölbe von hinten zu sehen, weit hinten steht ein Redner.
Prof. Dr. Ivo Sbalzarini in der Aula Leopoldina der Universität Wrocław.  © wca

Können sich Krebszellen so transformieren, dass sie sich selbst töten? Können Sie allein aus Luft und Sonnenlicht sauberen Biokraftstoff herstellen? Ist es möglich, Zellen und Bakterien so zu programmieren, dass sie unseren Anweisungen folgen?

Prof. Dr. Ivo Sbalzarini war am 3. März 2020 Gast des Akademischen Zentrums Wrocław (wca) in Kooperation mit dem Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in der Aula Leopoldina der Universität Wrocław und stellte die Herausforderungen in diesem wissenschaftlichen Projekt der TU Dresden vor.

Wenn wir Bakterien so programmieren könnten, dass sie aus Luft und Sonnenlicht CO2-neutrale Biokraftstoffe produzieren, würde dies zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen. Wenn wir Krebszellen so programmieren könnten, dass sie sich selbst töten, würde dies die Zeit des gesunden Lebens für die Menschen verlängern. Wenn wir die Pflanzen so programmieren könnten, dass sie Wasser nur dann verbrauchen, wenn es verfügbar ist, könnten wir die wachsende Bevölkerung der Menschen auf der Welt leichter ernähren. Wenn wir die interne Funktionsweise lebender Systeme besser verstehen, könnten wir die Herausforderungen der Zukunft bewältigen, die uns jetzt erschrecken. Dies erfordert jedoch nicht nur Kenntnisse über Moleküle und größere Teile lebender Systeme, sondern auch ein Verständnis darüber, wie sie intern funktionieren, wie sie Informationen verarbeiten und wie all dies in Genen codiert und gespeichert wird. Das Verständnis dieser biologischen »Algorithmen« ist das Ziel der wissenschaftlichen Disziplin »Systembiologie«, die Informatik und Biologie kombiniert.

Prof. Dr. Ivo Sbalzarini ist Leiter des Fachbereichs Computational Systems Biology an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Dresden, Professor für Mathematik an der Technischen Universität und Direktor des Zentrums für Systembiologie in Dresden. Er ist außerdem ständiger Leiter der Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biologie und Molekulargenetik in Dresden. 2002 schloss er sein Maschinenbaustudium an der ETH in Zürich ab (erhielt den Villa Studer Award). 2006 promovierte er an der ETH in Zürich Informatik (für seine Promotion wurde er vom Weizmann-Institut mit dem Chorafas-Preis ausgezeichnet), an der ETH forschte er an der Grenze zwischen Biologie und Informatik. 2006 wurde er Professor an der IT-Abteilung der ETH in Zürich. 2012 wechselte Ivo Sbalzarini nach Dresden, wo er einer der Gründer des neuen Max-Planck-Systems-Biologie-Zentrums wurde. Er ist außerdem Leiter der Forschungsabteilung des Exzellenzclusters »Physik des Lebens«, Dekan der Max-Planck International Research School im Bereich Zell-, Entwicklungs- und Systembiologie, stellvertretender Dekan der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Dresden.

30.11.2019 – Jubiläumsjahr unter dem Weihnachtsbaum gewürdigt

Mädchen mit langem braunem Haar spielt Klavier, Erwachsene und Kinder stehen um sie herum oder sitzen auf dem Fußboden. An den roten Wänden hängen Bilder im Goldrahmen. © Sächsisches Verbindungsbüro Breslau

Am 30. November 2019 eröffneten die international bekannten Schulchöre Bel Canto und Con Passione aus Wrocław im Historischen  Treppenhaus des Dresdner Stadtmuseums die Adventszeit mit polnischen, deutschen und südafrikanischen Weihnachtsliedern. Beide Chöre waren 2018 und 2019 Mitwirkende beim trinationalen Projekt CHORALARM der Semperoper und der beiden Verbindungsbüros In Prag und Breslau. Mit diesem Konzert wurde die 60-jährige Städtepartnerschaft von Dresden und Wrocław sowie die 20-jährige Regionalpartnerschaft zwischen dem Freistaat Sachsen und der Wojewodschaft Niederschlesien zum Jahresende noch einmal musikalisch gewürdigt. Die 40 polnischen Kinder waren mit ihren Eltern und Verwandten nach Dresden gekommen, um mit diesem Konzert auch die  zwischenmenschlichen  Partnerschaften und ihr Interesse an dieser Nachbarschaft, zu symbolisieren.

Das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau und die Stadt Dresden haben diese Reise – durch Vermittlung der Leiterin des Kraszewski Museums – ermöglicht. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Striezelmarktes und am Sonntag, den 1. Dezember 2019 die Mitwirkung bei der polnischen Messe in der Katholischen Hofkirche mit Psalmen und polnischen Weihnachtsliedern.

Der 3. Sächsisch-Polnische Innovationstag – initiiert vom Verbindungsbüro in Kooperation mit den Technischen Universitäten Wrocław und Dresden – fand am 7. und 8. November 2019 auf dem TU-Campus an der Oder statt. Das Konferenzthema und Veranstaltungsformat »Technik.Mensch.Zukunft« wurde erstmals von Wissenschaftlern der technischen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen aus Polen und Sachsen in einem über sechsmonatigen Diskurs erarbeitet. In einer beispielhaften Kooperation zwischen dem Verbindungsbüro, den beiden Technischen Universitäten, dem Akademischen Zentrum der Stadt Wrocław und der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH konnte ein Konferenzangebot unterbreitet werden, dem über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefolgt sind. Damit hat sich der Innovationstag 2019 mit der bisher höchsten Teilnehmerresonanz zu einem nachhaltigen Wissenschaftsevent etabliert.  

Innovative Spitzenleistungen erfordern Spitzenkräfte. Das Verhältnis von Mensch, Wissenschaft und Wirtschaft ist daher noch nie so philosophisch und politisch wie heute, so der Leiter des Verbindungsbüros in seiner Anmoderation. Die humanistische Herangehensweise an technologische Prozesse, so betonte die Philosophin der Universität Wroclaw Frau Prof. Dr. Maria Kostyczak, ist die unsichtbare aber integrierte Seite der sichtbaren Technologie. Obwohl nicht sichtbar und greifbar, ist die Theorie des Humanismus in der Technologie höchst wirksam, denn kreatives Machen und strukturiertes Denken gehören zusammen. Die humanistische Theorie in der Technologie ist mit vielen anderen wissenschaftlichen Disziplinen verknüpft, unter anderem den Kunstwissenschaften, den Ingenieurswissenschaften, den Sozialwissenschaften, der Geschichte und der Philosophie.

Dieser theoretische Ansatz wurde in unterschiedlichen Konferenzformaten (z. B. R2B – Research to Business) von den Vertretern der technischen Wissenschaften und der Wirtschaft mit Produktentwicklungen dokumentiert, diskutiert und bekräftigt.

Studenten des ILK der TU Dresden und dem aerodynamischen Team der Bergbau- und Hüttenakademie der TU Krakau arbeiten z. B. im Flugzeugbau zusammen und präsentierten Beispiele des elektrischen Fliegens und Neuerungen aus dem Bereich der Wasserstofftechnologie.

Die Leiterin des Regionalbüros der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer in Breslau, Iwona Makowiecka, moderierte eine durchaus kontroverse deutsch-polnische Expertenrunde. Der Innovationstag fand seinen Höhepunkt mit der Besichtigung ausgewählter Labore der TU Wrocław, dem smog- und staufreien Innovationstransfer (Polinka/Seilbahn) visitwroclaw.eu/miejsce/polinka-wroclaw über die Oder zum Hydropolismuseums https://hydropolis.pl/de/

In einem Grußwort unterstrich der Bevollmächtige des Marschalls der Wojewodschaft Niederschlesien, Krzystof Bramorski, die ausgezeichneten Wissenschafts- und Wirtschaftskontakte mit Sachsen und würdigte die inspirierende Zusammenarbeit mit dem Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen.

Der 4. Sächsisch-Polnische Innovationstag 2020 soll mit weiteren Kooperationspartnern (z. B. der TU Freiberg und tschechischen Wissenschafts- und Wirtschaftsvertretern) ausgerichtet werden. Der Prorektor der TU Freiberg, Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf Kawalla, lieferte in seinem Vortrag dafür einen thematischen Vorschlag: »Der Schrott von heute ist der Rohstoff von morgen«.

23.10.2019 – CASUS – Görlitzer Wissenschaftszentrum des 21. Jahrhunderts

Am 23. Oktober 2019 präsentierten der Wissenschaftliche Direktor der Helmholtz Gesellschaft Dresden-Rossendorf, Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Sauerbrey und der Leiter des Wissenschaftlichen Nachwuchszentrums der Helmholtz Gesellschaft, Dr. Michael Bussmann, im Verbindungsbüro Breslau das wissenschaftliche Zentrum für digitale interdisziplinäre Systemforschung CASUS, das in Görlitz seine Aufbauarbeit begonnen hat.

Der Vizestadtpräsident von Wrocław, Jakub Mazur, übermittelte die Willkommensgrüße des Stadtpräsidenten, Jacek Sutryk und würdigte die Wissenschaftskooperationen zwischen unseren Partnerregionen. Prof. Dr. Leszek Pacholski von der Universität Wrocław unterstrich die exzellenten Bedingungen, die mit CASUS für den Wissenschaftsstandort an der deutsch-polnischen Grenze geschaffen werden.

Das Verständnis und die Vorhersagbarkeit der Entwicklung komplexer Systeme wird in den nächsten Jahren immens an Bedeutung gewinnen, zum Beispiel zum besseren Verständnis des menschlichen Organismus, der langfristigen Entwicklung des Systems Erde und der Entwicklung neuartiger Materialien, die immer wichtiger werden für die Forschung und für die Wirtschaft. CASUS soll daher in Görlitz das Zentrum für digitale interdisziplinäre Systemforschung in Deutschland werden. Ein Institut mit dieser Ausrichtung gibt es bisher nicht, daher soll CASUS ein attraktiver Ort an der deutsch-polnischen Grenze für international führende Experten werden, die aus den verschiedenen Disziplinen der Systemforschung und deren Anwendungen, der Methodenforschung zu Modellierung und Datenanalyse sowie der Mathematik kommen und in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten. CASUS will die besten Köpfe für Spitzenforschung in der digitalen Systemwissenschaft an einem Ort zusammenbringen. Dabei wird hoher Wert auf innovative und unorthodoxe Forschungsansätze gelegt, um historisch gewachsene Strukturen einzelner Disziplinen zu überwinden und interdisziplinäre Lösungen zu fördern.

An der hochrangig besetzten Veranstaltung, die im Beisein der Ständigen Vertreterin des Generalkonsuls der Bundesrepublik Deutschland in Wrocław, Frau Jana Orlowski und des Vizestadtpräsidenten von Wrocław, Jakub Mazur, stattfand, nahmen folgende Wissenschaftler teil:

  • Prof. Dr. habil Ing. Leszek Pacholski, Universität Wrocław und Polnischer Projektpartner von CASUS
  • Prof. Dr. habil Ing. Arkadiusz Mężyk, Rektor der Technischen Universität Schlesien, Gliwice
  • Prof. Dr. habil Anna Chełmońska-Soyta, Prorektorin für Innovation und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Naturwissenschaftlichen Universität Wrocław
  • Prof. Dr. Halina Kwaśnicka, Leiterin der Fakultät für Künstliche Intelligenz der Technischen Universität Wrocław
  • Prof. Dr. habil Ing. Edward Chlebus, Technische Universität Wrocław und Direktor Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahlentechnik Wrocław
  • Prof. Dr. hab. Ing. Rafał Weron, Fakultät für Informatik und Management der Universität Wrocław
  • Dr. Ing. Robert Sot, Stellvertretender Direktor des Interdisziplinären Zentrums  für Mathematische- und Comutermodellierung der Universität Warszawa
  • Dr. hab. Tomasz Zaleski, Stellvertretender Direktor des Wissenschaftlichen Instituts  für Niedrigtemperaturen und Strukturforschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften Wrocław
  • Rafał Pawełczak, Direktor der Abteilung Projektmanagement der Technischen Universität Wroclaw

CASUS-Partner sind:

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG)

Technische Universität Dresden und Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH)

Uniwersytet Wrocławski

18.10.2019 – Auswertung Lehrerworkshop

Frau vor Zuhörerinnen, Folie im Hintergrtund an die Wand projeziert
Dorota Feliks, Direktorin WCRS  © Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau

Am 18. Oktober 2019 fand im Sächsischen Verbindungsbüro in Breslau – nach dem Studienaufenthalt im September in Chemnitz – eine Auswertung statt. Ziel des Treffens war es, den Arbeitsbesuch zusammenzufassen und Beobachtungen über bewährte Praktiken in den sächsischen Schulen, die Willkommenskurse für ausländische Schüler anbieten, auszutauschen. Zu den wichtigsten Schlussfolgerungen gehörte der Wunsch aller Teilnehmer, die Zusammenarbeit zwischen den Schulen in Breslau und Chemnitz fortzusetzen und bewährte Praktiken beim Unterricht von Polnisch/Deutsch als Fremdsprache auszutauschen.

An dem Treffen nahmen Vertreter, Direktoren und Lehrer von sieben Schulen in Breslau teil, die die Vorbereitungsklassen auf Polnisch durchführen. Das Projekt wurde im September 2019 gestartet und basiert auf den Erfahrungen der Chemnitzer Schulen.

Manuela Plizga-Jonarska, Koordinatorin für Interkulturellen Dialog im WCRS  © Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau

Dorota Feliks, Direktorin des WCRS, dankte den Direktoren und Lehrern für ihr Engagement bei diesem innovativen Projekt und äußerte die Hoffnung, dass die internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich fortgesetzt wird.

Die Organisatoren des Besuchs waren: WCRS (Städtische Entwicklungsgesellschaft) und LASUB Chemnitz, mit Unterstützung des Verbindungsbüros . Besonderer Dank gilt Frau Petra Bilz vom LASUB Chemnitz für die Einladung und Organisation des Studienaufenthaltes und dem Verbindungsbüro für die Hilfe bei der Kontaktaufnahme, dem Dolmetschen der Vorträge.

Mehr über das Projekt Wrocław unter www.wielokultury.wroclaw.pl/en/preparation-classes-for-foreign-children/

12.10.2019 – Klingende Partnerschaft

Männer und Frauen haben Partituren in der Hand und singen im Chor. Einige sitzen, andere stehen. Im Hintergrund des Raumes ein historisches Relief.
Bei der Probe.  © Kammerchor ad lbitum)

Ein Festkonzert aus Anlass der 60-jährigen Städtepartnerschaft Dresden – Breslau/Wrocław und der 20-jährigen Regionalpartnerschaft des Freistaates Sachsen und der Wojewodschaft Niederschlesien fand am Sonnabend, 12. Oktober 2019, 19:00 Uhr – im Beisein des Leiters des Verbindungsbüros des Freistaates Sachsen Uwe Behnisch – in der Dreikönigskirche Dresden statt.

Ausführende waren:

  • Kammerchor ad libitum Dresden
  • Feichtinum Chor Breslau/Wrocław
  • Solisten des vocalis ensemble Dresden
  • Tomasz Kmita-Skarsgard, Orgel Breslau/Wrocław
  • Hans-Ludwig Raatz, Violoncello
  • Christoph Bechstein, Kontrabass
  • Leitung: Artur Wróbel (Wrocław) und Karsten Sprenger (Dresden)

Es erklang: a-capella Musik u. a. von Andrea Gabrieli und Jacobus Gallus sowie Te Deum Laudamus von Felix Mendelssohn Bartholdy für zwei Chöre, Solistendoppelquartet und Basso continuo.

Auszug aus dem Grußwort des Chefs der Staatskanzlei, Oliver Schenk, Schirmherr des Projektes:
»Das sächsisch-polnische Chorprojekt ist für unsere grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein leuchtendes Beispiel. Vor gut einem Jahr traten sie zu ihrem ersten gemeinsamen Konzert in der Breslauer Hofkirche auf, sie sangen Joseph Haydns ›Maria-Theresia-Messe‹ und Vivaldis ›Gloria‹. Jetzt folgt nun der zweite Auftritt, diesmal mit dem Feichtinum-Chor der Musikakademie Breslau und dem Dresdner vocalis-ensemble. Und das dritte Konzert ist bereits für kommendes Jahr in Vorbereitung. Ich habe durch dieses Chorprojekt etwas wiederentdeckt: Breslau war einst eine der wichtigsten Musikstädte Europas. Die Breslauer Singakademie, also der große gemischte Chor, wurde 1825 gegründet und war im 19. Jahrhundert die Speerspitze der schlesischen Chorbewegung. Es gab die Schlesischen Musikfeste, die berühmten Breslauer Orgeltage, Orchester und die legendäre Breslauer Oper. Carl Maria von Weber war Kapellmeister am Breslauer Stadttheater, bevor er nach Dresden an die Hofoper kam. Der berühmte Dirigent und Komponist Wilhelm Furtwängler hat seine musikalische Laufbahn in Breslau begonnen. Sein Kollege Otto Klemperer war gebürtiger Breslauer, ebenso ist es der Pianist und Dirigent Christoph Eschenbach, der 2019 mit 79 Jahren Chefdirigent des Berliner Konzerthausorchesters geworden ist. Im Jahr 2016 wurde er mit einer Gedenktafel in der ›Allee der Stars‹ vor dem Nationalen Musikforum Wrocław gewürdigt. Alle berühmten Musiker ihrer Zeit haben einst in Breslau gastiert oder waren fest engagiert. Und so kommen heute zwei reiche musikalische Traditionen aus dem Herzen Europas zusammen, die schlesische und die sächsische. Sie sind miteinander schon viel länger als die 60 Jahre verbunden, die die Städtepartnerschaft von Dresden und Breslau besteht. So weist das heutige Konzert weit hinaus in die europäische Vergangenheit – und auch ein Stück in die Zukunft.«

Das Konzert der sächsischen und polnischen Künstlerinnen und Künstler war ein eindrucksvolles Bekenntnis zur gelebten Nachbarschaft, wofür sich das Dresdner Publikum mit starkem Beifall bedankt hat.

Chor in der Dreikönigskirche Dresden
Chor in der Dreikönigskirche Dresden  © Verbindungsbüro Breslau.

23.-26.09.2019 – Lehrerdelegation aus Wrocław/Breslau in Chemnitzer Schulen

 

Auf Einladung des Landesamtes für Schule und Bildung Chemnitz (LASUB) weilte vom 23. bis 26. September 2019 eine Lehrerdelegation aus Wrocław in der »Stadt der Moderne«. Im Ergebnis der 3. internationalen Bildungsmesse (März 2019), die das Verbindungsbüro mit der Stadt Wroclaw und der Europäischen Kommission zum Thema Integrations- bzw. Vorbereitungsklassen ausgerichtet hatte, erfolgte nunmehr eine Exkursion zur praktischen Anschauung der Umsetzung des Sächsischen Bildungsmodells an Chemnitzer Schulen. Begrüßt wurden die vierzehn polnischen Pädagogen im Chemnitzer Rathaus vom Bildungsbürgermeister Ralph Burghardt.

An folgenden Schulen erfolgten fach- und sprachspezifische Hospitationen in den Herkunftssprachen:

Oberschule »Am Flughafen«
Johannes Kepler Gymnasium
Oberschule »Untere Luisenschule«
Gymnasium »Johann Wolfgang von Goethe«

Im Polizeipräsidium Chemnitz empfing Polizeidirektor Knut Kunze im Auftrag der Polizeipräsidentin die Lehrer zu einem Fachgespräch im Lagezentrum zum Thema »Sicherheit und Migration«. Weiterhin machten sich die Lehrer aus Wrocław in einem Werkstattgespräch im Theater Chemnitz mit theaterpädagogischen Formen und Methoden des internationalen Theaterclubs vertraut.

Mit einer bundesweiten Fachtagung zum Thema »Vielfalt ist Herausforderung und Chance für Schule mit heterogener Schülerschaft« wurde die dreitägige Weiterbildung abgeschlossen. Die polnischen Gäste sprachen bei der Verabschiedung eine Gegeneinladung nach Wrocław aus und regten aufgrund der unterschiedlichen Organisationsstrukturen (Schulautonomie in Polen) und der differenzierten Schulmodelle in beiden Ländern eine Lehrerpartnerschaft an.

22.06.2019 – Sorbisches Nationalensemble beim Festival der Kulturen in Breslau

 

Ein weiterer Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Regionaljubiläum zwischen dem Freistaat Sachsen und der Wojewodschaft Niederschlesien war am 22. Juni 2019 ein Gastspiel des Sorbischen Nationalensembles beim Festival Kaleidoskop Kultur im Altstadtpark Wrocław/Breslau, dem jährlich stattfindenden Volksfest der Kulturen.

Zur Eröffnung bedankte sich der Wrocławer Stadtpräsident, Jacek Sutryk, bei allen Mitveranstaltern für die großzügige Unterstützung zum Regionaljubiläum mit dem besonderen Gastgeschenk des Sorbischen Nationalensembles. Der Leiter des Verbindungsbüros Uwe Behnisch unterstrich in seinem Grußwort die Besonderheit der sächsisch-niederschlesischen Partnerschaft und die Einmaligkeit der sorbischen Sprache und Kultur als Brücke in die Nachbarregion.

Neben Ensembles und Chören aus der Ukraine, aus Griechenland, aus Weißrußland, aus Indien, der Sinti und Roma, der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft (Deutsche Minderheit) u.a., die in Breslau leben, präsentierte sich das Sorbische Nationalensemble als Gast mit Tanzgeschichten und Chören und präsentierte sich als musikalischer Botschafter der Nachbarregion. Das Gastspiel wurde mit großer Begeisterung und stehenden Ovationen aufgenommen.

In den internationalen Pavillons wurden regionale Produkte, Wettbewerbe und interkulturelle Workshops zum Mitmachen angeboten. Das Festival Kaleidoskop Kultur ist im 12. Jahr seines Bestehens nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken, so Stadtpräsident Sutryk. Wrocław veranstaltete dieses Open Air Festival wiederum gemeinsam mit vielen internationalen Partnern, Verbänden Stiftungen und Organisationen. Die kulturelle und sprachliche Vielfalt der »Kulturhauptstadt Europas 2016« macht sie zu einem beliebten Reiseziel, einem Ort der Lebensfreude, einer Stadt der Begegnung mit einer wechselvollen Geschichte und damit zu einer Metropole der Kulturen der Welt.

18.06.2019 – Deutsch-Polnischer Verflechtungsraum in Brüssel

Im Rahmen der 20-jährigen Regionalparterschaft von Sachsen und Niederschlesien veranstaltete das Regionalbüro der Wojewodschaft Niederschlesien in Brüssel und das Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel am 18. Juni 2019 erstmals gemeinsam einen Expertenvortrag mit einer Debatte zum Deutschen-Polnischen Verflechtungsraum.

Das Gemeinsame Zukunftskonzept 2030 für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum ist eine raumplanerische Vision, die zeigt, wie die Anrainerregionen auf beiden Seiten der Oder und der Lausitzer Neiße 2030 aussehen sollen. Es wurde seit 2014 durch den Ausschuss für Raumordnung der Deutsch-Polnischen Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit (kurz: Deutsch-Polnischer Raumordnungsausschuss) erarbeitet und ist ein Beitrag zur Umsetzung der Vereinbarungen zur guten Nachbarschaft und freundschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen.

Gäste dieser ersten niederschlesisch-sächsischen Veranstaltung im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel waren die hochrangigen Experten Dr. Katharina Erdmenger von der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union und ehemalige Co-Vorsitzende des Ausschusses für Raumordnung der Deutsch-Polnischen Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit und Dr. Maciej Zathey, Direktor des Instituts für Territorialentwicklung der Wojewodschaft Niederschlesien.

Der sächsisch-niederschlesische Dialog wurde aus Berlin-Brandenburgischer Perspektive durch den Vertreter der gemeinsamen Landesplanungsabteilung Herrn Detlef Herz ergänzt.

Der Leiter des Verbindungsbüros des Freistaates Sachsen in Breslau, Uwe Behnisch, moderierte die anschließende Debatte, die, aufgrund des Alleinstellungsmerkmals in Mittelosteuropa, großes Interesse bei den internationalen Gäste des Abends fand.

Die Botschaft des Abends: Der deutsch-polnische Verflechtungsraum schafft die Grundlagen für eine verbesserte Verkehrsinfrastruktur zur Ansiedlung von Wirtschaft, Menschen und Sprachen.

27.-28.05.2019 – 20-jähriges Jubiläum der Gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Wojewodschaft Niederschlesien

Am 17. September 1999 unterzeichneten Ministerpräsident Prof. Biedenkopf und Marschall Prof. Waszkiewicz eine Gemeinsame Erklärung. Diese Unterzeichnung und damit die Regionalpartnerschaft zwischen Sachsen und Niederschlesien jährt sich 2019 zum 20. Mal.

Aus diesem Anlass traf sich am 28. Mai 2019 das Sächsische Kabinett mit dem Vorstand der Wojewodschaft Niederschlesien in Breslau, um Bilanz der bisherigen Arbeit zu ziehen und Perspektiven für die Zukunft festzulegen.

Die Zusammenarbeit mit Niederschlesien ist die engste Regionalpartnerschaft des Freistaates. Bei dem Treffen unterzeichneten beide Regierungen ein »Kommuniqués über die Perspektiven der Regionalpartnerschaft«, dass zur weiteren Vernetzung Sachsens und Niederschlesiens beiträgt und die Zusammenarbeit beider Regionen weiterentwickelt.

Auf dem Arbeitstreffen beschlossen beide Kabinette die Basis der zukünftigen Zusammenarbeit des Freistaates Sachsen und der Wojewodschaft Niederschlesien. Dazu gehört im Wesentlichen:

  • die Intensivierung der gegenseitigen Kontakte und Vertretung der Regionen;
  • die Nutzung des wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potenzials der Regionen für Innovation und Wachstum;
  • die Intensivierung der Zusammenarbeit im Rahmen der europäischen Förderinstrumente;
  • die Zusammenarbeit in den Bereichen Infrastruktur und Verkehr;
  • die Mitarbeit in den Bereichen Bildung, Kultur, Touristik und Sport;
  • Kooperationen in den Bereichen Landwirtschaft, Umweltschutz und Naturerbe
  • die Verbesserung des Sicherheitsniveaus im Grenzraum;
  • eine verstärkte Zusammenarbeit in der Raumplanung

Im Anschluss gaben der Marschall der Wojewodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski und Ministerpräsident Michael Kretschmer einen Empfang für Akteure der sächsisch-niederschlesischen Zusammenarbeit.
Bereits am Vorabend spielte die Sächsische Staatskapelle Dresden mit dem österreichischen Pianisten Rudolf Buchbinder ein Festkonzert im Nationalen Musikforum Breslau, gefolgt von einem Empfang des Chefs der Staatskanzlei, Oliver Schenk.

18.05.2019 – Standing Ovations zum Abschlusskonzert von CHORALARM

 

Seit drei Jahren fordert CHORALARM / UWAGA Chór 200 Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen, schulübergreifenden Singen auf und überschreitet mittlerweile Grenzen. Schüler und Schülerinnen aus Wrocław/Breslau, Prag und Dresden nahmen in dieser Saison an diesem einzigartigen Projekt der Semperoper und der Felicias und Werner Egerland Stiftung teil. Der Fokus wurde auf die Freude am gemeinsamen Musizieren gelegt, immer im Bewusstsein, dass die drei Nationen mehr verbindet, als trennt und das in der längsten europäischen Friedensperiode.

Am 9. April 2019 präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihr gemeinsames Programm aus instrumentalen und vokalen Improvisationen sowie bekannten Melodien aus Musical und Film auf der Bühne der legendären Semperoper. Am 11. Mai 2019 in der Prager Bethlehem-Kapelle und am 18. Mai 2019 – zum Abschluss der Konzertsaison – in der voll besetzten Philharmonie Breslau im Beisein der Ständigen Vertreterin des Generalkonsuls der Bundesrepublik Deutschland in Breslau, Frau Jana Orlowski.

CHORALARM wurde und wird ermöglicht durch die Felicitas und Werner Egerland Stiftung. Die Verbindungsbüros des Freistaates Sachsen in Breslau und Prag haben den internationalen Perspektivwechsel gemeinsam mit der Semperoper in Dresden und sehr engagierten Musiklehrerinnen und Musiklehrern aus den drei Partnerregionen möglich gemacht. Der triumphale Erfolg zum Abschlusskonzert in Breslau bestätigt einmal mehr, dass Offenheit, Empathie und Kreativität Menschen zusammenführen kann.

15.-16.05.2019 – Leiter des Sachsen Verbindungsbüros Brüssel zu Gast in Breslau

 

Am 15. und 16. Mai 2019 weilte der Leiter des Sachsen-Verbindungsbüros Brüssel, Christian Avenarius, zu einem Arbeitsbesuch in Breslau. Dabei standen aktuell politische Themen vor der Europawahl in der Breslauer Europäischen Kommission ebenso im Mittelpunkt wie projektbezogene Gespräche mit Vertretern des Marschallamtes, der Niederschlesischen Wirtschaftsagentur DAWG und im Verbindungsbüro Breslau. Schon am 18. Juni 2019 werden der Direktor des Instituts für Territoriale Entwicklung der Wojewodschaft Niederschlesien, Dr. Maciej Zathey und der Leiter des Verbindungsbüros Breslau, Uwe Behnisch, in einer öffentlichen Debatte über den polnisch-deutschen Verflechtungsraum im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel aufeinandertreffen.

Der Arbeitsbesuch von Christian Avenarius in Breslau fand durch Vermittlung des Niederschlesischen Verbindungsbüros in Brüssel und des Verbindungsbüros Breslau statt.

Ein Besuch an der Breslauer Kunstakademie rundete die 2-tägige Visite von Herrn Avenarius in der polnischen Partnerregion Niederschlesien ab.

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