Besuch einer Schulklasse aus Radebeul im Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau
Im Rahmen ihres Aufenthalts in Breslau informierte sich eine Schulklasse aus Radebeul über die Tätigkeit des Verbindungsbüros und die deutsch-polnische Zusammenarbeit.
Eine Schulklasse der 13. Jahrgangsstufe eines Beruflichen Schulzentrums aus Radebeul besuchte im Rahmen einer Exkursion das Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau.
Ziel des Besuchs war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Tätigkeit des Verbindungsbüros zu geben sowie ihnen die Stadt Breslau näherzubringen. Die Gruppe wurde von der Leiterin des Verbindungsbüros, Anna Leniart, empfangen, die die Aufgaben und Ziele der Einrichtung sowie deren Rolle in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit anschaulich vorstellte.
Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden interessante Informationen über Breslau, insbesondere zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung des Verbindungsbüros. Auf diese Weise konnten sie einen ersten Eindruck von der historischen und kulturellen Bedeutung der Stadt gewinnen.
Im Rahmen des Austauschs sprach die Leiterin des Verbindungsbüros über die Stadt Chemnitz, die im Jahr 2025 den Titel »Kulturhauptstadt Europas« trägt. In diesem Zusammenhang wurde die Bedeutung von Erinnerungskultur, gesellschaftlichem Wandel und europäischem Dialog hervorgehoben.
Die Schülerinnen und Schüler nahmen diese Impulse interessiert auf und nutzten die anschließende Fragerunde, um vertiefende Fragen zu stellen sowie mehr über die Arbeit des Verbindungsbüros, die Stadt Breslau und weitere angesprochene Themen zu erfahren.
Der Besuch bot der Gruppe eine informative und abwechslungsreiche Ergänzung ihres Aufenthalts und trug dazu bei, das Interesse an der deutsch-polnischen Nachbarschaft und Zusammenarbeit weiter zu fördern.